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Vergiss nicht, dass du nie die Kugel siehst, die dich töten wird.


Jacob "Jake" Ripkin Broadsky war der Hauptgegner der sechsten Staffel.


Infos und Geschichte[]

Jacob Ripkin Broadsky war ein Scharfschütze, der zum Attentäter wurde und den Totengräber, einen Serienmörder, mit einer Handgemachten Patrone erschoss (338 Lapua Magnum). Broadsky war einer der besten und am besten ausgebildetsten Scharfschützen der Welt und war in Staffel 6 ein wiederkehrender Charakter der das Ziel hatte Booth zu töten. Nachdem er als Mörder identifiziert worden war, war er auf der Flucht und wurde im Wesentlichen selbst ein Serienmörder, der Menschen tötet, die er willkürlich für ungeeignet hält (Selbstjustiz).

Laut seiner Personalakte wurde Jacob Broadsky am 13. März 1970 in Raleigh, North Carolina, geboren. Er erhielt eine Ausbildung zum Soldaten der Special Forces und schloss die Ausbildung als Bester seiner Klasse in Fort Stewart ab. Broadsky diente im ersten Golfkrieg als Sergeant Major und bildete Konterscharfschützen aus. Danach ging er zusammen mit einem seiner Kollegen, William Preston, zu einer Geiselrettungseinheit in Dallas, Texas. Ein Jahr später wurde Broadsky wegen Mordes angeklagt, nachdem er während einer Mission einen maskierten Schützen erschossen und getötet hatte, bevor er die offizielle Genehmigung erhielt. Er behauptete, er habe es getan, um das Leben der Geisel zu retten, und dies im Rahmen seiner Berufspflicht, allerdings sahen seine Vorgesetzten anders und klagten ihn wegen Mordes an. Bevor er angeklagt werden konnte, tauchte er unter. Preston beschrieb Broadsky als jemanden, der jagt, gerne tötet und "einen Kick" bekommt, wenn er eine Identität stiehlt.

In "Justitia und das Zünglein an der Waage" tötet er Walter Coolidge, einen Fälscher, der drei verdeckt operierende Polizisten ermordet hat, und freigesprochen wurde. Was Booth und Brennan dazu veranlasst, ihn aufzuhalten, bevor er erneut zuschlägt. Sie stellen fest, dass er eine Freundin im US-Marshall-Büro hat, die ihm die Namen aller seiner Opfer gibt, sie hieß Paula Ashwaldt. Weil sie sie erwischt haben, bringt sie sich um und Broadsky gibt Booth die Schuld dafür. Er versucht, Gregory Allen zu töten, einen korrupten Polizisten, der ein Bestechungsgeld von einem betrunkenen Fahrer angenommen hat, um den Tod einer Mutter und zweier Kinder zu decken, wird jedoch von Booth gestoppt. Booth schießt dabei Broadskys Gewähr kaputt, Broadsky dann denoch rechtzeitig flüchten.

In "Duell zum Gesang der Unglücksvögel" versucht Broadsky, Booth im Jeffersonian zu töten (mit einem Infrarotfernrohr, um die Körperwärme durch die Wand zu sehen). Er tötet jedoch versehentlich Vincent Nigel-Murray, als Murray an Booths Telefon ging um den Anruf von Broadsky entgegenzunehmen, während Booth versucht, ein Tracking-System einzurichten, um Broadskys Standort zu verfolgen. Am Ende der Episode kann Booth Broadsky finden. Sie verfolgen ihn zu den Docks und führen einen Scharfschützen-zu-Scharfschützen-Kampf, bei dem Jacobs gebrochene Hand Jacob benachteiligte. Booth macht Broadsky handlungsunfähig, schießt ihm ins Bein und hält ihn am Leben, indem er auf seine Wunde tritt, bis die Sanitäter eintreffen.

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